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Willkommen bei Suchtprävention in der Bundeswehr
Nur Minderheit von Cannabisabhängigen erlebt stärkere Entzugssymptome PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: drugcom.de   
Freitag, den 16. Oktober 2009 um 15:26 Uhr

Nicht lange ist es her, da galten körperliche Entzugserscheinungen bei Cannabisabhängigkeit noch als Mythos. Forschungsarbeiten in der jüngsten Zeit konnten jedoch Belege für Entzugssymptome bei Cannabisabhängigen vorlegen. Eine aktuelle Studie aus Deutschland konnte dies bestätigen. Allerdings litt nur eine Minderheit der untersuchten Cannabisabhängigen an starken Entzugserscheinungen.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 16. Oktober 2009 um 15:38 Uhr
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Rauchen: Gefäßschäden bleiben nach dem Nikotinstopp PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: netdoktor.de   
Dienstag, den 13. Oktober 2009 um 11:09 Uhr

München (netdoktor.de) - Wer das Rauchen aufgibt, kann das Risiko für Gefäßverkalkung zwar reduzieren, aber nicht mehr normalisieren. Dies ergab eine Studie des Universitätsklinikums Saarland mit Bluthochdruckpatienten. Vorgestellt wurden die Untersuchungsergebnisse auf der Herbsttagung der Deutschen Kardiologengesellschaft (DGK) in Dresden.

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Psychische Probleme machen Jugendliche internetsüchtig PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: aerzteblatt.de   
Mittwoch, den 07. Oktober 2009 um 09:47 Uhr

Jugendliche mit der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) haben ein erhöhtes Risiko internetabhängig zu werden. Dies geht aus einer prospektiven Beobachtungsstudie in den Archives of Pediatrics & Adolescent Medicine (2009; 163: 937-943) hervor. Eine Serie von zehn kardiopulmonalen Todesfällen und einem Mord in südkoreanischen Internetcafés hat vor zwei Jahre die Öffentlichkeit in mehreren ostasiatischen Ländern aufgeschreckt. Dort gelten etwa 2 Prozent der Kinder und Jugendlichen zwischen 6 und 19 Jahren als internetabhängig.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 07. Oktober 2009 um 11:15 Uhr
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Espresso für die Nase PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: blick.ch vom 13.09.2009 / Adrian Kübler   
Dienstag, den 06. Oktober 2009 um 16:11 Uhr

Synthetisches Koffein ist an Schweizer Universitäten der neue Renner. Es kostet fast nichts und hält stundenlang wach. - Ein neues Aufputschmittel kursiert an den Unis: synthetisches Koffein. Es sieht aus wie Kokain, kostet fast nichts und ist erst noch legal. Geschnupft hält das weisse Pulver nächtelang wach und steigert vorübergehend die Konzentrationsfähigkeit. Ein Gramm entspricht der Wirkung von etwa 25 Tassen ­Espresso oder 13 Red Bull.

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Kokain: Impfstoff reduziert Drogenkonsum PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: netdoktor.de   
Mittwoch, den 07. Oktober 2009 um 09:32 Uhr

München (netdoktor.de) - Ein Impfstoff auf Kokain-Basis kann Drogenabhängigen helfen, von ihrer Sucht los zu kommen. In einer aktuellen amerikanischen Studie, an der mehrere Universitäten beteiligt waren, ging der Drogenverbrauch der Süchtigen nach der Impfung deutlich zurück. Der Impfstoff, der nach bisherigen Beobachtungen keine ernsten Nebenwirkungen verursacht, regt den Körper zur Bildung von Antikörpern gegen das Suchtmittel an. Diese binden an die Kokain-Moleküle im Blut, wodurch die Droge nicht mehr die Blut-Hirn-Schranke überwinden und euphorisierende Gefühle im Gehirn auslösen kann.

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Niederländisches Kabinett prüft Registrierungspflicht - Hasch-Genuss nur mit Sonderpass? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: tagesschau.de / ARD-Hörfunkstudio Den Haag (Jürgen Kleikamp)   
Dienstag, den 06. Oktober 2009 um 15:50 Uhr

Coffeeshops gehören zu den Niederlanden wie Windmühlen und Fahrräder. Für viele Touristen dürfte der legale Genuss von Haschisch einer der Hauptgründe sein, nach Alkmaar oder Amsterdam zu fahren. Doch damit könnte es bald vorbei sein. Das Kabinett prüft die Registrierung von Hasch-Käufern.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 06. Oktober 2009 um 16:01 Uhr
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