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Willkommen bei Suchtprävention in der Bundeswehr
Zusammenhang zwischen exzessivem Internet-Surfen und Depressionen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: drugcom.de / Aktuelles   
Montag, den 01. März 2010 um 09:30 Uhr

Das Internet ist inzwischen für viele Menschen ein selbstverständliches Alltagsmedium. Doch manche Personen zeigen ein exzessives Nutzungsmuster, das als Internetsucht bezeichnet wird. In der Studie zweier britischer Forscherinnen konnte nachgewiesen, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen Depressionen und Internetsucht.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 01. März 2010 um 09:38 Uhr
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Nicht wegschauen, wenn Kinder und Jugendliche sich betrinken, PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Pressemitteilung der Drogenbeauftragten   
Sonntag, den 21. Februar 2010 um 12:39 Uhr

Alkoholmissbrauch hat vor allem bei Mädchen zugenommen

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans warnt davor, Alkoholmissbrauch von Kindern und Jugendlichen zu tolerieren. Besonders beim Karneval ist das Trinken von Alkohol für viele Erwachsene selbstverständlich – allerdings sollten sie nicht wegschauen, wenn sich neben ihnen Jungen und Mädchen krankenhausreif betrinken, sagte Mechthild Dyckmans aus Anlass des bundesweiten Starts der Foto-Wanderausstellung der DAK mit dem Titel „Blau“. Alkohol gehört nicht in die Hände von Kindern und Jugendlichen. Auch an solchen Tagen gilt: Der Jugendschutz muss eingehalten werden.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 21. Februar 2010 um 12:50 Uhr
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Alkohol? Kenn Dein Limit - auch an Karneval PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Pressemitteilung der BZgA   
Dienstag, den 09. Februar 2010 um 08:55 Uhr

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung warnt vor Risiken übermäßigen Alkoholkonsums bei Jugendlichen: In der Karnevalszeit wird besonders viel Alkohol getrunken, auch unter Jugendlichen. Einige von ihnen werden ihr Alkohol-Limit dabei deutlich überschreiten. Anlässlich der bevorstehenden „tollen Tage“ warnt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vor allem vor den Risiken des „Rauschtrinkens“.

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Jeder zweite Deutsche spielt Glücksspiele PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Pressemitteilung der BZgA   
Montag, den 01. Februar 2010 um 00:00 Uhr

Neue Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zeigt: Bewusstsein über die Gefahren des Glücksspiels wächst. Etwa die Hälfte der 16- bis 65-jährigen Deutschen hat in den vergangenen zwölf Monaten ein oder mehrere Glücksspiele gespielt. Damit bleibt der Anteil der Glücksspielenden in Deutschland auf dem Niveau von vor zwei Jahren. Dies geht aus der neuen Repräsentativbefragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zum Glücksspielverhalten in Deutschland hervor, die heute veröffentlicht wurde.

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Saufen bis zum Blackout PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: topthema in Drugcom.de (Februar 2010)   
Mittwoch, den 03. Februar 2010 um 08:27 Uhr

Etwa 10 Liter reinen Alkohol kippen sich die Deutschen jährlich hinter die Binde. Damit liegt Deutschland in der Spitzengruppe in Europa. Insgesamt ist die Tendenz zwar leicht rückläufig, doch das Rauschtrinken steht in manchen Teilen der Bevölkerung weiterhin hoch im Kurs. Besonders in der Karnevalszeit wird viel Alkohol getrunken, sehr oft zu viel. Was die meisten aber offenbar verdrängen: Bei jedem Alkoholrausch wird das Gehirn geschädigt. Vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen kann das Rauschtrinken langfristige Folgen haben. Doch trotz aller Appelle landen immer mehr junge Menschen in der Notaufnahme.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 03. Februar 2010 um 08:39 Uhr
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Milzbrand-Todesfall bei einem i.v. Drogenkonsumenten in Nordrhein-Westfalen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Robert-Koch-Institut - Aktuelles   
Dienstag, den 26. Januar 2010 um 09:37 Uhr

Aus Nordrhein-Westfalen (Städte Region Aachen) wurde der Fall eines 42-jährigen Mannes übermittelt, der am 13.12.2009 an den Folgen von kutanem Milzbrand verstorben ist. Der Mann hatte sich vermutlich Heroin intravenös in die Kniekehle injiziert. Im Wundabstrich von der Injektionsstelle wurden aerobe Sporenbildner diagnostiziert. Die Verdachtsdiagnose Milzbrand wurde am 18.12.2009 mittels PCR bestätigt. Neben einem chronischen intravenösen Drogenabusus lagen bei dem Verstorbenen eine chronische Hepatitis B und C, eine HIV-Infektion sowie ein chronischer Alkohol- und Benzodiazepinabusus vor.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 26. Januar 2010 um 09:56 Uhr
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