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Zahlen zur Rauschgiftkriminalität und zu den Drogentoten 2009 in Deutschland veröffentlicht |
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Geschrieben von: Drogenbeauftragte der Bundesregierung (Pressemitteilung)
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Freitag, den 26. März 2010 um 17:17 Uhr |
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Pressekonferenz der Drogenbeauftragten der Bundesregierung und des Präsidenten des Bundeskriminalamtes: Die Zahl der Drogentoten in Deutschland ist auf den drittniedrigsten Stand der letzten zehn Jahre gesunken. Im Jahr 2009 kamen 1.331 Menschen durch den Konsum illegaler Drogen ums Leben, ein Rückgang um acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr (1.449).
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Entwurf für die 5. Auflage des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-V) |
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Geschrieben von: gelesen in: aerzteblatt.de
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Montag, den 01. März 2010 um 10:37 Uhr |
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Die American Psychiatric Association hat einen Entwurf für die 5. Auflage des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-V) im Internet vorgestellt. Es werden einige wesentliche Änderungen in der Klassifikation psychiatrischer Erkrankungen vorgeschlagen, für die in den nächsten Monaten Änderungsvorschläge entgegen genommen werden. Interessant sind die Ausführungen zur Spielsucht und Drogensucht und zum Thema „Binge Rating“.
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Factsheet der DHS: Alkohol und Jugendliche (Stand Januar 2010) |
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Geschrieben von: Dr.Lawicki
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Montag, den 01. März 2010 um 16:54 Uhr |
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Über den Alkoholkonsum Jugendlicher wird viel in den Medien berichtet, vor allem, wenn drastische Ereignisse und neue Entwicklungstrends Anlass zur Sorge geben. Das Factsheet fasst aktuelle Daten und Fakten über den Alkoholkonsum Jugendlicher zusammen. Es versucht die teils sehr emotional geführte Diskussion auf eine wissenschaftlich fundierte Basis zu stellen und sinnvolle Präventionsmaßnahmen und Handlungsoptionen der Alkoholpolitik aufzuzeigen.
Download als PDF-Datei >> hier |
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Topthema in drugcom.de: Nebenwirkung Abhängigkeit |
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Geschrieben von: drugcom.de / Topthema März 2010
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Montag, den 01. März 2010 um 09:48 Uhr |
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Sie wirken anregend oder beruhigend, mildern Depressionen und lösen Ängste in Wohlgefallen auf. Psychopharmaka sind Medikamente, die unser Befinden verbessern sollen und zur Linderung psychischer Krankheiten eingesetzt werden. Wirklich nur bei Krankheit? Angesichts von jährlich etwa 40 Millionen verkaufter Packungen an Schlaf- und Beruhigungsmitteln kommen Zweifel auf. Tatsächlich besitzen die meisten dieser rezeptpflichtigen Mittel ein mehr oder weniger ausgeprägtes Abhängigkeitspotential. Expertinnen und Experten schätzen, dass zwischen 1,4 und 1,9 Millionen Menschen in Deutschland abhängig sind von Medikamenten. Lange Zeit war unklar, was genau im Gehirn passiert. Eine Forschungsgruppe aus der Schweiz ist es nun gelungen, den molekularen Mechanismus zu entschlüsseln.
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