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Willkommen bei Suchtprävention in der Bundeswehr
Methamphetamin: Partydroge schädigt fetale Hirne PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dr.Lawicki / gelesen in aerzteblatt.de   
Samstag, den 18. April 2009 um 07:29 Uhr

Honolulu – Eine intrauterine Exposition mit der Droge Methamphetamin hinterlässt vermutlich bleibende Schäden im Gehirn, die in einer Studie in Neurology (2009; doi:10.1212/01.wnl.0000346516.49126.2) bei drei Jahre alten Kindern dokumentiert wurden.??Dem Drogen- und Suchtbericht 2008 der Bundesregierung zufolge wird Methamphetamin zunehmend auch in Deutschland als Partydroge (Meth, Crystal) konsumiert, darunter sicherlich auch von jüngeren Frauen.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 18. April 2009 um 07:43 Uhr
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Zum Thema Spielsucht / Bis ich komplett blank war PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dr.Lawicki /gelesen im Kölner Stadt-Anzeiger (Autoren: Alice Ahlers und Daniel Knep)   
Freitag, den 17. April 2009 um 15:45 Uhr

Der Übergang in die Spielsucht ist schleichend. Das größte Suchtpotenzial geht von Automaten und Online-Poker aus, wie eine Studie ergab. Eine neue Anlaufstelle im Internet bietet Betroffenen Hilfe.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 17. April 2009 um 16:31 Uhr
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Komasäufer in Deutschland werden immer jünger PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dr.Lawicki / gelesen bei welt.de am 11.04.2009   
Samstag, den 11. April 2009 um 08:53 Uhr

Die jüngsten Fälle von Alkoholmissbrauch durch Kinder bestätigen einen gefährlichen Trend. Nach Angaben der Techniker Krankenkasse nimmt das sogenannte "Komasaufen" auch bei sehr jungen Jugendlichen zu. Inzwischen werden schon Kinder unter 15 Jahren mit einem Vollrausch ins Krankenhaus eingeliefert. "Wir beobachten mit Sorge, dass die Alkohol-Patienten immer jünger werden und bereits Kinder unter 15 Jahren mit einem Vollrausch ins Krankenhaus kommen“, sagte der Vorstandschef der Techniker Krankenkasse (TK), Norbert Klusen, der „Frankfurter Rundschau“.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 11. April 2009 um 09:15 Uhr
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Straßenverkehr: Freispruch trotz THC-Nachweis im Organismus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dr.Lawicki / gelesen bei drug-infopool.de   
Samstag, den 04. April 2009 um 08:23 Uhr
Das Amtsgericht Waldkirch (Aktenzeichen 2 OWi 540 Js 17544/08) hat kürzlich in einem rechtskräftigen Urteil einen Angeklagten freigesprochen, dessen THC-Konzentration mit 1,1 ng/ml über dem zulässigen Wert lag. In dem Gutachten heißt es, der Akzeptanzbereich für Konzentrationen von 1 bis 2 ng/ml liege dank besserer Messtechnik heute in dem Bereich, der vor wenigen Jahren noch für den Bereich um 10 ng/ml galt. Dies könnte künftig in ähnlich gelagerten Fällen hilfreich sein.
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 04. April 2009 um 20:25 Uhr
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Zum Thema Computerspielsucht / Mein Avatar und ich PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dr.Lawicki / gelesen bei drugcom.de   
Mittwoch, den 08. April 2009 um 22:42 Uhr

Online-Rollenspiele wie „World of Warcraft“ oder „Everquest“ erfreuen sich einer weltweiten Beliebtheit. Ihnen wird jedoch ein gewisses Abhängigkeitspotential zugesprochen, da sie zu stundenlangem „Zocken“ einladen und manche Spielerinnen und Spieler suchtähnliche Verhaltensweisen entwickeln. In einer aktuellen Studie wurde die Beziehung zwischen den Avataren, den virtuellen Spielfiguren, und den Spielenden unter die Lupe genommen. Den Ergebnissen zufolge besteht ein Zusammenhang zwischen der Identifikation mit dem Avatar und der Computerspielsucht.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 08. April 2009 um 22:56 Uhr
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Auslandseinsätze: Umgang mit Alkohol PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dr.Lawicki / gelesen im Jahresbericht 2008 des Wehrbeauftragten   
Donnerstag, den 02. April 2009 um 09:32 Uhr

Aus dem Jahresbericht 2008 des Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages: Der Konsum von Alkohol in den Einsatzgebieten ist von Seiten des Dienstherrn in beschränktem Maße erlaubt. Vorgesetzte sind verpflichtet, auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol hinzuwirken und Missbrauch durch Dienstaufsicht und rechtzeitiges Einschreiten entgegenzuwirken. Leider wurde mir wieder von Fällen übermäßigen Alkoholkonsums berichtet.

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