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Die Gefährdung unserer Gesellschaft gegenüber Suchtgefahren hat in den letzten Jahren zugenommen. Dabei hat sich das Einstiegsalter immer weiter verringert. Der Aktionsplan Drogen und Sucht der Bundesregierung ist die aktuelle Reaktion darauf. Auch in der Bundeswehr muss auf die zunehmende Gefährdung von Soldatinnen/Soldaten durch legale und illegale Drogen und stoffungebundene Suchtformen (z. B. Internetsucht, Glücksspielsucht, Arbeitssucht) reagiert werden. Diese Website soll deshalb nicht nur Informationsmittel, sondern auch Leitfaden für Suchtprävention und Ratgeber für den Umgang der Vorgesetzten mit suchtgefährdeten/süchtigen Soldatinnen/Soldaten sein. |
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Regelmäßiger Cannabiskonsum nicht zwangsläufig Grund für Führerscheinentzug |
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Geschrieben von: drugcom.de / Aktuelles
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Montag, den 09. August 2010 um 09:08 Uhr |
Der 16. Senat des Oberverwaltungsgerichts in Nordrhein-Westfalen hat in einem Beschluss festgestellt, dass die Beschwerde eines Mannes, der gegen die Entziehung seiner Fahrerlaubnis geklagt hat, begründet ist. Die Feststellung, dass ein „regelmäßiger Cannabiskonsum“ vorliegt, sei nach Meinung des Gerichts nicht ausreichend, um die Fahrerlaubnis einzuziehen. Vielmehr müsse auch die Häufigkeit des Konsums berücksichtigt werden.
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Jahrestagung der Drogenbeauftragten 2010: "Alkohol - für Frauen (k)ein Problem?" |
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Geschrieben von: Dr.Lawicki
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Dienstag, den 20. Juli 2010 um 08:07 Uhr |
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Am 5. Oktober 2010 lädt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung zu ihrer Jahrestagung ein. Die diesjährige Jahrestagung wird sich mit dem dem Thema Frauen und Alkohol beschäftigen.
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Geschrieben von: drugcom.de / Topthema August 2010
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Montag, den 09. August 2010 um 08:51 Uhr |
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Über neun Millionen Menschen in Deutschland haben in ihrem Leben schon einmal Cannabis konsumiert. Etwa 240.000 Personen gelten als abhängig, kiffen also meist täglich. Um den Bedarf zu decken müssen die Cannabismengen beachtlich sein. Wo kommt also das ganze Kraut her? Wie sieht die rechtliche Situation zum Anbau in Deutschland aus? Und was ist mit der selbstgezüchteten Cannabispflanze auf dem Balkon?
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 09. August 2010 um 09:03 Uhr |
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Drogenbeauftragte begrüßt Ergebnis des Volksentscheids für einen umfassenden Nichtraucherschutz in Bayern |
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Geschrieben von: Drogenbeauftragte - Pressemitteilung
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Montag, den 05. Juli 2010 um 14:09 Uhr |
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Nach dem erfolgreichen Ausgang des Volksentscheids für einen umfassenden Nichtraucherschutz in Bayerns Gastronomie zeigt sich die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, erfreut darüber, dass der Nichtraucherschutz in Bayern einen breiten Rückhalt in der Bevölkerung hat: "Ich begrüße den Ausgang des Volksentscheids. Er bestätigt, dass ein Bewusstseinswandel in der Bevölkerung zum Nichtrauchen stattgefunden hat und klare Regeln zum Nichtraucherschutz ohne Ausnahmen von einer großen Mehrheit gewünscht werden. Eine breite Akzeptanz für die Regeln ist notwendig, um den Nichtraucherschutz zum Schutze der Gesundheit von Gästen, Mitarbeitern und Wirten effektiv umzusetzen."
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