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Willkommen bei Suchtprävention in der Bundeswehr

Die Gefährdung unserer Gesellschaft gegenüber Suchtgefahren hat in den letzten Jahren zugenommen. Dabei hat sich das Einstiegsalter immer weiter verringert. Der Aktionsplan Drogen und Sucht der Bundesregierung ist die aktuelle Reaktion darauf. Auch in der Bundeswehr muss auf die zunehmende Gefährdung von Soldatinnen/Soldaten durch legale und illegale Drogen und stoffungebundene Suchtformen (z. B. Internetsucht, Glücksspielsucht, Arbeitssucht) reagiert werden. Diese Website soll deshalb nicht nur Informationsmittel, sondern auch Leitfaden für Suchtprävention und Ratgeber für den Umgang der Vorgesetzten mit suchtgefährdeten/süchtigen Soldatinnen/Soldaten sein.

 
Einblick in die Suchtprävention der Bundeswehr PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dr.Lawicki   

Suchtprävention hat in der Bundeswehr einen hohen Stellenwert. Das Bundesministerium der Verteidigung hat im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung und der gesundheitlichen Prävention die Suchtprävention als einen prioritären Themenbereich festgelegt. Diese hat zum Ziel, die Gesundheit der Bundeswehrangehörigen zu fördern, Abstinenz zu erhalten sowie Missbrauch von legalen und illegalen Suchtmitteln zu verhindern. Durch konkrete Massnahmen und eine strukturelle Verankerung wird Suchtprävention in der Bundeswehr als ein dauerhafter und nachhaltiger Prozess gestaltet. Sie umfasst Aufklärung sowie die Aus- und Weiterbildung von Multiplikatoren und Vorgesetzten.

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Regelmäßiger Cannabiskonsum nicht zwangsläufig Grund für Führerscheinentzug PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: drugcom.de / Aktuelles   
Montag, den 09. August 2010 um 09:08 Uhr

Der 16. Senat des Oberverwaltungsgerichts in Nordrhein-Westfalen hat in einem Beschluss festgestellt, dass die Beschwerde eines Mannes, der gegen die Entziehung seiner Fahrerlaubnis geklagt hat, begründet ist. Die Feststellung, dass ein „regelmäßiger Cannabiskonsum“ vorliegt, sei nach Meinung des Gerichts nicht ausreichend, um die Fahrerlaubnis einzuziehen. Vielmehr müsse auch die Häufigkeit des Konsums berücksichtigt werden.

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Jahrestagung der Drogenbeauftragten 2010: "Alkohol - für Frauen (k)ein Problem?" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dr.Lawicki   
Dienstag, den 20. Juli 2010 um 08:07 Uhr

Am 5. Oktober 2010 lädt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung zu ihrer Jahrestagung ein. Die diesjährige Jahrestagung wird sich mit dem dem Thema Frauen und Alkohol beschäftigen.

 
Wo der Hanf herkommt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: drugcom.de / Topthema August 2010   
Montag, den 09. August 2010 um 08:51 Uhr

Über neun Millionen Menschen in Deutschland haben in ihrem Leben schon einmal Cannabis konsumiert. Etwa 240.000 Personen gelten als abhängig, kiffen also meist täglich. Um den Bedarf zu decken müssen die Cannabismengen beachtlich sein. Wo kommt also das ganze Kraut her? Wie sieht die rechtliche Situation zum Anbau in Deutschland aus? Und was ist mit der selbstgezüchteten Cannabispflanze auf dem Balkon?

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 09. August 2010 um 09:03 Uhr
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Drogenbeauftragte begrüßt Ergebnis des Volksentscheids für einen umfassenden Nichtraucherschutz in Bayern PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Drogenbeauftragte - Pressemitteilung   
Montag, den 05. Juli 2010 um 14:09 Uhr

Nach dem erfolgreichen Ausgang des Volksentscheids für einen umfassenden Nichtraucherschutz in Bayerns Gastronomie zeigt sich die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, erfreut darüber, dass der Nichtraucherschutz in Bayern einen breiten Rückhalt in der Bevölkerung hat: "Ich begrüße den Ausgang des Volksentscheids. Er bestätigt, dass ein Bewusstseinswandel in der Bevölkerung zum Nichtrauchen stattgefunden hat und klare Regeln zum Nichtraucherschutz ohne Ausnahmen von einer großen Mehrheit gewünscht werden. Eine breite Akzeptanz für die Regeln ist notwendig, um den Nichtraucherschutz zum Schutze der Gesundheit von Gästen, Mitarbeitern und Wirten effektiv umzusetzen."

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