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Willkommen bei Suchtprävention in der Bundeswehr

Die Gefährdung unserer Gesellschaft gegenüber Suchtgefahren hat in den letzten Jahren zugenommen. Dabei hat sich das Einstiegsalter immer weiter verringert. Der Aktionsplan Drogen und Sucht der Bundesregierung ist die aktuelle Reaktion darauf. Auch in der Bundeswehr muss auf die zunehmende Gefährdung von Soldatinnen/Soldaten durch legale und illegale Drogen und stoffungebundene Suchtformen (z. B. Internetsucht, Glücksspielsucht, Arbeitssucht) reagiert werden. Diese Website soll deshalb nicht nur Informationsmittel, sondern auch Leitfaden für Suchtprävention und Ratgeber für den Umgang der Vorgesetzten mit suchtgefährdeten/süchtigen Soldatinnen/Soldaten sein.

 
Einblick in die Suchtprävention der Bundeswehr PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dr.Lawicki   

Suchtprävention hat in der Bundeswehr einen hohen Stellenwert. Das Bundesministerium der Verteidigung hat im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung und der gesundheitlichen Prävention die Suchtprävention als einen prioritären Themenbereich festgelegt. Diese hat zum Ziel, die Gesundheit der Bundeswehrangehörigen zu fördern, Abstinenz zu erhalten sowie Missbrauch von legalen und illegalen Suchtmitteln zu verhindern. Durch konkrete Massnahmen und eine strukturelle Verankerung wird Suchtprävention in der Bundeswehr als ein dauerhafter und nachhaltiger Prozess gestaltet. Sie umfasst Aufklärung sowie die Aus- und Weiterbildung von Multiplikatoren und Vorgesetzten.

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Factsheet der DHS: Alkohol und Jugendliche (Stand Januar 2010) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dr.Lawicki   
Montag, den 01. März 2010 um 16:54 Uhr

Über den Alkoholkonsum Jugendlicher wird viel in den Medien berichtet, vor allem, wenn drastische Ereignisse und neue Entwicklungstrends Anlass zur Sorge geben. Das Factsheet fasst aktuelle Daten und Fakten über den Alkoholkonsum Jugendlicher zusammen. Es versucht die teils sehr emotional geführte Diskussion auf eine wissenschaftlich fundierte Basis zu stellen und sinnvolle Präventionsmaßnahmen und Handlungsoptionen der Alkoholpolitik aufzuzeigen.

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Topthema in drugcom.de: Nebenwirkung Abhängigkeit PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: drugcom.de / Topthema März 2010   
Montag, den 01. März 2010 um 09:48 Uhr

Sie wirken anregend oder beruhigend, mildern Depressionen und lösen Ängste in Wohlgefallen auf. Psychopharmaka sind Medikamente, die unser Befinden verbessern sollen und zur Linderung psychischer Krankheiten eingesetzt werden. Wirklich nur bei Krankheit? Angesichts von jährlich etwa 40 Millionen verkaufter Packungen an Schlaf- und Beruhigungsmitteln kommen Zweifel auf. Tatsächlich besitzen die meisten dieser rezeptpflichtigen Mittel ein mehr oder weniger ausgeprägtes Abhängigkeitspotential. Expertinnen und Experten schätzen, dass zwischen 1,4 und 1,9 Millionen Menschen in Deutschland abhängig sind von Medikamenten. Lange Zeit war unklar, was genau im Gehirn passiert. Eine Forschungsgruppe aus der Schweiz ist es nun gelungen, den molekularen Mechanismus zu entschlüsseln.

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Entwurf für die 5. Auflage des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-V) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: gelesen in: aerzteblatt.de   
Montag, den 01. März 2010 um 10:37 Uhr

Die American Psychiatric Association hat einen Entwurf für die 5. Auflage des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-V) im Internet vorgestellt. Es werden einige wesentliche Änderungen in der Klassifikation psychiatrischer Erkrankungen vorgeschlagen, für die in den nächsten Monaten Änderungsvorschläge entgegen genommen werden. Interessant sind die Ausführungen zur Spielsucht und Drogensucht und zum Thema „Binge Rating“.

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Zusammenhang zwischen exzessivem Internet-Surfen und Depressionen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: drugcom.de / Aktuelles   
Montag, den 01. März 2010 um 09:30 Uhr

Das Internet ist inzwischen für viele Menschen ein selbstverständliches Alltagsmedium. Doch manche Personen zeigen ein exzessives Nutzungsmuster, das als Internetsucht bezeichnet wird. In der Studie zweier britischer Forscherinnen konnte nachgewiesen, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen Depressionen und Internetsucht.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 01. März 2010 um 09:38 Uhr
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